Die Therapie des Asthma bronchiale - ein Interview

 

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Dann leiden auch Sie, mit hoher Wahrscheinlichkeit, wie circa 4 Millionen andere Menschen in Deutschland, an Asthma bronchiale.

Lesen Sie deshalb jetzt das folgende Exklusiv-Interview und erfahren Sie, wie man dem Asthma den Schrecken nehmen kann.

Interessante Details, öffnen Ihr Verständnis für eine ganzheitliche Denkweise, über die jeder Asthma-Patient, zu mindestens informiert sein sollte.

Herr Hartmeier, wie sind Sie dazu gekommen, diese doch sehr spezielle und scheinbar äußerst erfolgreiche Therapie bei Asthma bronchiale zu entwickeln?

Nun, natürlich hat es auch mit mir persönlich zu tun. Seit frühester Kindheit habe ich unter Asthma gelitten. Von schweren Asthmaanfällen mit Krankenhausaufenthalten, bis hin zu den alltäglichen Einschränkungen habe ich alles hinter mir. Besonders im Sommer, wenn alles in das Freibad stürmte, und man selber mit Atemnot, triefender Nase und Augen wie nach einem Boxkampf, zuhause bleiben musste, hatte man wirklich genug. So war für mich klar, mich auf den Weg zu machen und Alternativen zu finden. Das Behandlungsverfahren, mit dem ich jetzt arbeite, ist in über fünfzehn Jahren Praxistätigkeit gewachsen und gereift und kann eine Erfolgsquote von etwa 80% für sich verbuchen.

80% Erfolgsquote hört sich ein bisschen an, wie "10.000 Meilen unter dem Meer", von Jules Verne. Sie verzeihen mir eine gesunde Skepsis?

Meine naturheilkundlichen Feststellungen beruhen auf völlig ungewohnten Einsichten bezüglich Asthma und den damit zusammenhängenden Abläufen im Körper. Diese Erkenntnisse haben dazu geführt, dass man in der Lage ist, Asthma und seine Folgeerscheinungen auf biologische Art und Weise erfolgreich behandeln zu können.

Was machen Sie denn anders? Was beinhaltet eine einzelne Behandlung und was ist das Ziel Ihrer Therapie?

Die Anwendung versteht sich als eine helfende Hand, damit der Körper sich erfolgreich mit dem Asthma bronchiale auseinandersetzen kann. Ziel der Behandlung ist es folglich, die entscheidenden Impulse zur Regeneration zu geben. So zeichnet sich die Therapie des Asthma bronchiale, bewiesen durch viele Behandlungen, als ein gewaltloses, gefahrloses und äußerst effizientes Therapiesystem am Patienten aus. Meine „therapeutischen Eingriffe“, finden auf allen drei Ebenen des Körpers statt – der Körperlichen, der Geistigen und der Seelischen. Natürlich steckt hinter dieser übersichtlichen Verfahrensweise, ein ausgeklügeltes System.

Die einzelnen Behandlungen unterscheiden sich in Art der Ausführung. Schon bei der ersten Anwendung, werden die meisten Impulse zur Regeneration gegeben. Nach dem Einführungsgespräch, testen wir mit einem Tensor, mit speziell für uns entwickelten Testampullen, den Allgemeinzustand des Patienten aus. Hierbei achten wir zwingend auf folgende Punkte:

Wie stellt sich der Zustand des körpereigenen Abwehrsystems dar?

Eine massive Störung muss beseitigt werden! Die hierbei verwendeten Mittel, werden speziell für den Patienten ausgetestet. Ein Aufbau des körpereigenen Abwehrsystems ist gut realisierbar, verlangt jedoch etwas Konsequenz und Zeit. Die Behandlung wird selbstständig zuhause durchgeführt.

Liegt eine maskierte Allergie auf Lebensmittel (Milch, Weizen, Geschmacksverstärker) oder andere Allergene (z.B. Pollen, Tierhaare, Hausstaub) vor?

Ist dies der Fall, erhält der Patient genaue Anweisungen für zuhause. Der Patient wird in eine spezielle Behandlungstechnik eingewiesen, mit der die Allergiebereitschaft deutlich reduziert wird. Diese Behandlungstechnik, die der Patient bequem und komplikationslos eigenständig durchführt, macht zudem auch noch Spaß. Gerade bei Kindern ist dies ein schönes „Gute Nacht“ Ritual.

Schläft der Patient auf einer Belastung durch Wasseradern?

Hier gibt es für uns keine Diskussionen. Sollte eine Belastung durch Wasseradern positiv testen, gilt es, den Schlafplatz zu wechseln. Ansonsten sinkt die Erfolgsquote drastisch auf maximal 30 bis 40% und ist dann auch in den seltensten Fällen dauerhaft.

Sind Störfelder oder Beherdungen vorhanden?

Hier sind wir, in den meisten Fällen, in der Lage diese zu beseitigen.

Liegt eine ererbte oder erworbene Schwäche des Lungenfunktionsgewebes vor?

Unsere Haltung ist abwartend, da bei einer Stabilisierung und Minderung des Asthmas, häufig auch eine Besserung des Lungenfunktionsgewebes von alleine eintritt.

Liegen Fehler in der Statik des Bewegungsapparates vor?

Die hierbei nötigen Korrekturen werden in der ersten Behandlung korrigiert. Bitte halten Sie uns nicht für unverschämt, diese absolut nötigen Korrekturen, gehören zu den „leichten Übungen“ und bewirken gerade deshalb enorm viel.

Abschließend testen wir, ebenfalls mit speziell für uns hergestellten Testampullen, inwieweit eine psychische Belastung störend für den Heilungsprozess ist.

Werden wir hier fündig, erhält der Patient eine auf ihn abgestimmte Verordnung, die ihm hilft, die negativen Verhaltensmuster aufzulösen. Alleine schon durch dieses spezielle Verfahren, kann es dem Patienten sehr viel besser gehen. Sehr eindrucksvoll ist dieser Teil unserer Methode immer wieder bei Kindern.

Nach diesen Untersuchungen und der Zustimmung des Patienten, beginnen wir mit der ersten Behandlung.

Für 30 Minuten wird der Patient mit für Ihn völlig ungefährlichen biologischen Frequenzen behandelt. Diese Anwendung soll dafür sorgen, dass das vegetative Nervensystem sich ausgleicht. Hierdurch kann man eine optimale Ansprechbarkeit auf die Behandlung erreichen.

Anschließend erhält der Patient die nötigen Korrekturen hinsichtlich seines Bewegungsapparates. Wie schon erwähnt eine leichte Sache. Deshalb empfehlen wir den Patienten immer, in Begleitung zu kommen. Wir können dem Patienten ja viel erzählen. Ein „Behandlungszeuge“ kann jedoch die Reaktionen des Körpers bestätigen.

Die erste Behandlung ist dann abgeschlossen. Für diese Erstkonsultation, die circa 2 bis 3 Stunden in Anspruch nimmt, berechnen wir 150 Euro.

Was passiert dann?

Es findet ein Abschlussgespräch statt, indem nochmals alle relevanten Punkte erörtert werden. Die zweite Behandlung findet im besten Fall nach 1 bis 2 Wochen statt. Diese Zeit benötigt der Körper, um alle aufgenommenen Informationen gut verarbeiten zu können.

Bei der zweiten Behandlung kümmern wir uns mit sehr speziellen sanften körperlichen Techniken um den Atembereich des Patienten. Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass wir weder chiropraktisch, noch osteopathisch arbeiten. Wir renken, zerren, ziehen oder reißen nicht am Patienten herum. Vielmehr kann der Patient die folgenden 1,5 bis 2 Stunden völlig entspannen und genießen. Gleichzeitig reduzieren wir durch diese Anwendung die Allergiebereitschaft. Die zweite Behandlung ist dann abgeschlossen. Für diese Konsultation berechnen wir 60 Euro.

Wieviel Behandlungen sind denn erforderlich?

Vier bis acht Behandlungen sind in der Regel ausreichend um eine dauerhafte Stabilisierung zu erreichen. Die erste Behandlung wird mit 150 Euro berechnet. Jede weitere Behandlung mit 60 Euro. Hierbei bitten wir den Patienten, unabhängig von einer privaten Versicherung, den Betrag im Anschluss an die Behandlung in bar zu begleichen. Kinder bis zum vollendeten 14 Lebensjahr zahlen die Hälfte der Kosten.

Was sollte ein Patient noch wissen, wenn er zu Ihnen kommt?

Falls Patienten über Befunde oder weitere ärztliche Untersuchungsergebnisse verfügen, bitten wir Sie, uns diese in Kopie zum ersten Termin mitzubringen.

Sowohl für die körperliche Untersuchung, als auch für die Behandlung müssen die Patienten sich bis auf die Unterwäsche entkleiden. Wir bitten die Patienten auch, ein großes Badetuch mitzubringen und bei Neigung zu kalten Füßen, auch dicke Socken.

Das hört sich ungefähr so an, als ob Sie die Patienten im Freien behandeln?

Sicherlich nicht, obwohl das auch mal eine spannende Sache wäre. Vielmehr liegt es daran, dass das vegetative Nervensystem entspannt und entspannte Patienten können schneller frieren.

Gibt es bei Ihrer Therapie, ähnlich wie bei der Homöopathie sogenannte Erstverschlimmerungen?

Nach den Behandlungen kann es zu Heilreaktionen kommen. Hierunter verstehen wir nicht das Erleben eines Asthmaanfalles! Vielmehr kann es zu Reaktionen, wie: Muskelkater, vermehrtem Schwitzen, leichtem Durchfall oder lebendigen Träumen kommen. Diese Reaktionen erleben die meisten Patienten positiv. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu erwähnen, dass der Patient möglichst in Begleitung kommt. Er kann sich dann nach der Behandlung ausruhen und muss sich nicht durch den Verkehr wühlen.

Wo kann die Behandlung durchgeführt werden?

Diese spezielle Behandlung des Asthma bronchiale, kann ausschließlich bei uns in der Praxis in Lübbecke durchgeführt werden.

Können Sie noch helfen, wenn jemand schon seit Jahren unter schwerem Asthma bronchiale leidet? Wenn also selbst hochwirksame Asthmamittel nicht den gewünschten Erfolg bringen?

Sicherlich wäre es vermessen, in so einem Fall von Heilung zu sprechen. Jedoch konnten wir in aussichtslosen Fällen, zu mindestens eine Reduzierung der Medikation bewirken. Und wenn man an die Nebenwirkungen solcher Präparate denkt, ist dies gewiss einen Versuch wert. Denn Schaden zufügen können wir nicht und wollen wir natürlich auch nicht.

Kennen Sie denn gar keine Grenzen?

Doch, natürlich kennen wir die. Sicher gibt es auch Fälle, wo wir nicht mehr helfen können. Deshalb versenden wir vor der ersten Behandlung einen Fragebogen, den der Patient uns auch rechtzeitig wieder zukommen lässt. Hieraus lässt sich in der Regel abklären, ob Aussicht auf Erfolg besteht.

Ist das alles nicht etwas umständlich?

Für uns nicht, da wir in den meisten Fällen, die Fragebögen per Mail versenden. Für die Patienten ist es auch von Vorteil, da so unter Umständen eine weite Anreise nicht umsonst gemacht werden muss.

Gibt es noch etwas, was Sie uns mitteilen möchten?

Fragen von Betroffenen beantworten wir gerne. Interessenten unserer Therapie können sich telefonisch oder per Mail mit uns in Verbindung setzen.

Was uns besonders wichtig ist: Definitiv unterstützen wir nicht ein plötzliches Absetzen einer Asthmamedikation. Dies ist grob fahrlässig und für den Patienten mit enormen Risiken verbunden. Ein vernünftiges Ausschleichen der Asthmamedikation (bei Ansprechen auf die Therapie), unter Einbeziehung des behandelnden Arztes, wäre dann sicherlich eher zu befürworten. Ein Beweis für die Besserung liefert das Peak Flow Meter.

Wir hüllen uns auch nicht in heilende Gewänder und zünden keine Kerzen an. Vielmehr verstehen wir uns als bodenständige und realistische Therapeuten, die eine durchaus ungewöhnliche Therapie des Asthma bronchiale anbieten können.

Das war deutlich. Herr Hartmeier, wir danken Ihnen für dieses informative Interview.

 

Bitte beachten Sie auch den folgenden Hinweis, der sich auf alle Seiten dieser Internetdomain bezieht: sollten Sie einen der hier vorgestellten Hinweise nutzen, geschieht dies ausdrücklich auf eigene Verantwortung. Die in diesem fachjournalistischen Beitrag beschriebenen Methoden, ergeben sich nur aus Beobachtungen und Erkenntnissen. Es können somit keine, im juristischen Sinne, gesicherten Erfolge abgeleitet oder versprochen werden. Rezipienten erhalten Hinweise, wie sie Probleme weitgehend eigenständig erkennen und bewältigen können – es werden also Wissen und Problemlösungen vermittelt. Ratsuchende müssen schließlich selbst entscheiden, welches Angebot sie annehmen und welchem Problemlösungsmuster sie folgen.

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